Verhaltensregeln

 

  • Keinerlei Abwerbeversuche innerhalb der Akademie
  •  Keine Unterschiede bei Nationalität, Glauben, Hautfarbe, Können und Begabung. Jeder wird gleich behandelt. „Behandle jeden so, wie Du auch behandelt werden möchtest“.
  •  Schiedsrichter-/Trainerentscheidungen werden ohne Kommentar akzeptiert. Gespräche können nach dem Training oder nach dem Spiel gesucht werden.
  •  Absichtliche Fouls, Beschimpfungen, Beleidigungen oder Provokationen vor, nach oder während des Trainings / Spiels werden nicht geduldet. (Gilt auch für das Verhalten in den eigenen Vereinen)
  •  Rechtzeitige Anwesenheit vor Trainingsbeginn, d.h. pünktlich zum Trainingsstart in der Halle. Absage an Trainer, falls keine Trainingsteilnahme möglich.
  •  Training nur in HAB-Trainingskleidung.
  •  Keinerlei Drohungen, Tätlichkeiten, unbeherrschtes Verhalten, Sachbeschädigungen, Diebstähle oder sonstige Straftaten. Der Konsum von Drogen, Zigaretten, Alkohol laut Jugendschutzgesetz ist verboten.
  •  Respekt zwischen Trainern und Jugendspielern und unter sämtlichen Spielern der Akademie.
  •  Respekt gegenüber Schiedsrichter, Gegner, Zuschauern. Wer Respekt verlangt, muss ihn auch gegenüber anderen zum Ausdruck bringen.
  •  Ernsthaftigkeit in der Verfolgung des persönlichen Ziels Leistungshandball.
  •  Gewissenhafte Ernährung, sowie das Bestreben, alles für die eigene Fitness zu tun.
  •  Mittelpunkt der HAB-Jugendarbeit sind immer die Jugendlichen und deren sportliche und soziale Entwicklung.
  •  Förderung der Selbstsicherheit durch Anerkennung, konstruktive Kritik und fachliche und soziale Kompetenz.
  •  Disziplin und Verantwortungsbewusstsein bestimmen das Miteinander aller HAB- Mitglieder.

 

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