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Neue Website

Die HAB schreitet voran!

Es dauert nicht mehr lange bis die HAB ihre neue Website veröffentlicht. Ihr könnt gespannt sein!

Erfolg durch Qualitätstraining! – Mental Coaching mit Trainerin Antje Heimsoeth bei der Handballakademie Bayern e.V.

„Worte haben eine Wahnsinns Macht!“- Antje Heimsoeth verdeutlichte den jungen Talenten der Handballakademie, wie wichtig mentales Training für einen Leistungssportler und dessen Umfeld ist. 

21 Gäste lauschten gespannt dem Vortrag der Mental-Trainerin, Antje Heimsoeth. Spieler, Trainer und Spieler-Eltern ließen sich informieren und neue Ansätze und Mechanismen zur Wegbereitung in den Leistungssport aufzeigen.  

Mit Beispielen von Persönlichkeiten, wie Skisprung-Legende Sven Hannawald, aber auch  mit Leistungssportlern, wie Karl Angerer, Wolfgang Mader und Laurids Lohr, die Antje Heimsoeth bereits begleitet und betreute, beginnt Sie das Interesse an Mental Coaching im Leistungssport zu wecken und erahnen zu lassen, worum es geht:

Was brauche ich, um meine Ziele zu definieren und diese auch zu erreichen? 

Wie wichtig ist die mentale Stärke auf dem Weg zum Erfolg, neben körperlichem Training, Beruf und sozialem Umfeld?

„Dafür gibt es kein Patentrezept“, schickt die Mental-Trainerin Antje Heimsoeth, voraus, doch was Sie neben Wissen und Konzepten weitergeben kann: „ Lerne von den Besten!“. Und dazu braucht es ein qualifiziertes Training, auch für den Kopf!

Ganz klar ist, die körperliche Leistungsfähigkeit und dessen Förderung in Technik-, Koordinations-und Konditionstraining stellt eine solide Basis zusätzlich zum eigenem Talent und der bereitgestellten Ausrüstung dar.  Gerade in der Jugendförderung müssen hier die ersten Bausteine dafür gelegt werden, um eine Sportlerkarriere anzusteuern.

Doch was ist mit dem Kopf? – Bilder und Worte und deren Verarbeitung, sowie die gezielte Auseinandersetzung mit sich selbst, prägt ebenfalls die Karriere und ist ein wichtiger Baustein auf dem Weg zum Spitzensportler. 

Klare Ziel regelmäßig zu definieren und zu verbalisieren ebnen den Weg zur erfolgreichen Karriere. Dies stellt die Mentaltrainerin Antje Heimsoeth klar heraus und liefert in ihrem Mental-Training für die Handballakademie Konzepte und Herangehensweisen für Spieler, Trainer und Eltern.

Ein qualifiziertes Mentaltraining baut den Körper auf und lässt Leistungssteigerung zu. Warum nicht auch den Kopf und das Denken trainieren – Das Gehirn ein Muskel? – Dazu ein klares „Ja“ von Mental-Coach Antje Heimsoeth. 

„Die Einstellung des Sportlers muss gefördert werden!“ Freude am Sport, positive Bestärkung aus dem Umfeld, das stecken von persönlichen Zielen und Mannschaftszielen, baut eine Sportleridentität und -Mentalität auf, die zusätzliche zu körperlichen Voraussetzungen im Alltag, Schule, Studium und Beruf qualifiziert.

Ihr Mental-Training gestaltet Sie lebendig und nachvollziehbar und bindet die jungen Spieler, Trainer und Eltern anhand von  beispielhaften Trainingsmethoden ein. Stärken und Schwächen eines jeden sollen herausgearbeitet werden. Dabei ist die aktive und schriftliche Auseinandersetzung und die Definition eigener Ziele besonders wichtig. Gemeinsam werden diese im heutigen Mental-Training herausgearbeitet. 

Doch wozu Mental-Training und wie setzte ich mein „Gehirnmuskel“ im Sport ein? Dies erläutert die Mental- Trainerin anhand von Bespielen, die den jungen Talenten der Handballakademie aus Ihrer Spielerfahrung bekannt sind: Situationen auf dem Spielfeld oder Kritik, die ungewohnt, neu und herausfordern sind, lassen sich einerseits durch körperliche Förderung bewältigen. Andererseits ist es einfach Stress, der mental bewältigt werden muss!

Stresssituationen, die es gilt zu verarbeiten und meistern zu können. Dazu muss der „Muskel“ Gehirn jedoch mit Stress umgehen können und vorab trainiert worden sein. Die „richtige“ Entscheidungen auf dem Spielfeld zu treffen, um erfolgsorientiert handeln zu können, bringt auf Dauer den Erfolg und macht einen Spitzensportler aus. Tore zu erzielen, Spielsituationen überschauen zu können und die Leistung abzurufen verschafft Vorteile und spielerische Überlegenheit durch mentale Stärke. Die körperliche Leistung kann besser und effizienter eingesetzt werden. Die Stärken des Spielers und des Teams gilt es also in einem Qualitätstraining für Körper und Kopf nachhaltig und regelmäßig zu fördern.

Die Trainingseinheit mit Mental-Coach, Antje Heimsoeth, gibt den angehenden Leistungssportler der Handballakademie Bayern und deren Trainer und Eltern Motivation und Anregungen mit auf den Weg zur Verwirklichung Ihrer Ziele. Visualisierung und Verbalisierung, positive Bestärkung mit einem positiv ausgelegtem Sprachduktus, klare Definition von Zielen und Prioritäten und ein unterstützenden soziales Umfeld, lassen den heutigen dazugewonnen „Muskel“, unser Gehirn, im Sport erfolgreich zum Einsatz kommen.

Also dann packt eure Sporttasche, Ball und Schuhe ein und vergesst dabei nicht euren Kopf auf dem Weg zum nächsten Training und zur Verwirklichung eurer Ziele!

Handballakademie Bayer e.V.  – Mach dich besser. 

Verena Kindinger

Hochschule für angewandtes Management (HAM) wird neuer Partner

 

Mit der Hochschule für angewandtes Management (HAM) hat die Handballakademie Bayern (HAB) einen neuen Partner gewonnen, der durch sein flexibles Studienformat und den Fokus auf individuelle Betreuung leistungssportgerecht auf die Herausforderungen dualer Karrieren eingehen kann. Damit fungiert die HAM mit ihrem managementorientierten Studienangebot als idealer neuer Partner, um das Berufs- und Karrierenetzwerk für die Nachwuchsathleten der HAB weiter auszubauen.

 

Die HAM ermöglicht mit ihrem semi-virtuellen Studienkonzept die Flexibilität, die nötig ist, um Studium und Leistungssport sinnvoll aufeinander abzustimmen und beidem gerecht zu werden. Dabei wird die Freiheit und Flexibilität eines internetgestützten Studiums mit den Kontakt- und Vertiefungsmöglichkeiten eines Präsenzstudiums kombiniert. In der Praxis bedeutet dies: Die Studierenden kommen dreimal pro Semester an den Campus und nehmen an Präsenzphasen teil, das übrige Studium findet online auf einer Lern- und Kommunikationsplattform statt.

 

Dieses System hat sich im Rahmen dualer Karrieren im Leistungssport schon bestens bewährt: „Wir sprechen mit jedem Sportler seine persönlichen Saisonhöhepunkte wie auch mittelfristige Karriereplanung durch und beraten ihn dann, wie er trotz Doppelbelastung sein Studium in angemessener Zeit erfolgreich absolvieren kann“, so Isabella Müller, persönliche Beraterin der Spitzensportlerinnen und –sportler an der HAM. Dass das Angebot von Athleten gut und erfolgreich angenommen wird, zeigt unter anderem der ehemalige Langlaufprofi Tobias Angerer, der 2014 noch bei den Olympischen Winterspielen in Sotschi aktiv war und derzeit an der HAM Sportmanagement studiert. Auch Ski-Star Viktoria Rebensburg bereitet sich mit einem Sportmanagement-Studium an der HAM schon auf ihre Zeit nach der Ski-Profikarriere vor. Viktoria Rebensburg und Tobias Angerer sind zwei Beispiele von aktuell über 30 Spitzensportlern, die an der HAM studieren.

 

Für die Handballakademie Bayern ist diese neue Partnerschaft eine weiterer Schritt nach vorne, da insbesondere für bayerische Spitzentalente an der HAM die Möglichkeit besteht, auch bei einem aus sportlichen Gründen notwendigen Vereinswechsel in Deutschland oder Europa per e-learning und eine auf den Saisonverlauf abgestimmte individuelle Studienplanung die Handballkarriere mit einer akademischen Ausbildung zu kombinieren.

 

 

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